Schmankerl aus der Gemeinderatssitzung

Hervorzuheben sind der Rechnungsabschluss 2017 und der Tagesordnungspunkt
zum Thema Kindergarten und Volksschule

Rechnungsabschluss 2017:
Die Präsentation des Rechnungsabschlusses, das Zahlenmaterial zeigte sich nun verbessert im Umfang von 163 Seiten.
Jahrelange Interventionen der SPÖ zur verbesserten Darstellung des Budgets zeigt nun Früchte.

Dank des Wirtschaftsparkes – EKZ konnte die Gemeinde auch 2017 im Bereich der Kommunalsteuer wieder knapp 400.000 Euro verbuchen.

Der Gesamtschuldenstand beziffert sich mit 1.081.639 Euro.
Die pro Kopf Verschuldung der Gemeindebürger beträgt aktuell gesamt 1024 Euro.
Bemerkenswert ist die Höhe der Rücklagen.  Die Gemeinde hat dzt. knapp 450.000 Euro Rücklagen in einem Sparbuch geparkt.
Die SPÖ fordert einen Teil der Rücklagen für Rückzahlungen des Gesamtschuldenstandes anzudenken. Eine anregende Diskussion folgte. Gemeinsam wurde vereinbart sämtliche Verträge, Kredite zu prüfen ob hier eine raschere Rückzahlung möglich sei.
Die SPÖ bleibt an diesem Thema vehement dran.

Kindergarten und Volksschule – Beiträge für Mittagessen

Dieser Punkt wurde heftig in der Gemeinderatssitzung diskutiert. Kurzum die ÖVP brachte den Antrag zur Abstimmung ein, den Beitrag des Mittagessens für Kinder, ab 2018 um 0,20 Euro zu erhöhen.
Zur Erinnerung: 2017 wurden auch Beitragserhöhungen für Mittagessen im Kindergarten und Nachmittagsbetreuung einzig mit den Stimmen der ÖVP beschlossen.
Die SPÖ forderte einen Anteil aus den Rücklagen dafür zu verwenden, den Erhöhungsbeitrag zu finanzieren. In der Debatte „verstiegt“ sich sogar ein Gemeinderat der ÖVP mit der Äußerung „er könne sich den Unkostenbeitrag auch leisten“.  Kommentar überflüssig.

Die SPÖ stimmte alleine gegen die Erhöhung.

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